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	<title>SPD Ortsverein Pinneberg</title>
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	<description>SPD Ortsverein Pinneberg</description>
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		<title>Rosenblätter 3/11</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 12.11.11 gibt es wieder eine neue Ausgabe der Rosenblätter. Sie werden von den jeweiligen Wahlkreisbetreuern verteilt und sollten demnächst in den Briefkästen zu finden sein. Herunterladen kann man sie auch hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 12.11.11 gibt es wieder eine neue Ausgabe der Rosenblätter.<br />
Sie werden von den jeweiligen Wahlkreisbetreuern verteilt und sollten demnächst in den Briefkästen zu finden sein.<br />
Herunterladen kann man sie auch<span style="color: #0000ff;"><a href="http://spdpinneberg.de/wp-content/uploads/2011/11/RB_0311.pdf"><span style="color: #0000ff;"> hier.</span></a></span></p>
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		<title>SPD Kandidat für den Wahlkreis 25 steht fest</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-09-22/spd-kandidat-fur-den-wahlkreis-25-steht-fest/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 21:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[   Kai Oliver Vogel Am Abend des 22.09.11 wählten 61 SPD Mitglieder der Ortsvereine Schenefeld, Halstenbek und Pinneberg ihren Kandidaten für die Landtagswahl am 6. Mai 2012. Angetreten zur Wahl waren die Halstenbeker Helmut Jahnke und Christoph Bittner sowie die Pinneberger Kai Oliver Vogel und Karsten Rahlf. Nachdem im ersten Wahlgang bereits Karsten Rahlf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spdpinneberg.de/con1/cms/upload/bilder/Abgeordnete/KV/KV_klein.jpg" alt="" width="86" height="130" />   Kai Oliver Vogel</p>
<p>Am Abend des 22.09.11 wählten 61 SPD Mitglieder der Ortsvereine Schenefeld, Halstenbek und Pinneberg ihren Kandidaten für die Landtagswahl am 6. Mai 2012. Angetreten zur Wahl waren die Halstenbeker Helmut Jahnke und Christoph Bittner sowie die Pinneberger Kai Oliver Vogel und Karsten Rahlf.</p>
<p>Nachdem im ersten Wahlgang bereits Karsten Rahlf und Kai Oliver Vogel vorne lagen erklärten sowohl Helmut Jahnke als auch Christoph Bittner ihren Rücktritt von der Kandidatur.</p>
<p>Im darauf folgenden 2. Wahlgang konnte sich dann Kai Oliver Vogel klar gegen Karsten Rahlf durchsetzen.</p>
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		<title>SPD Pinneberg wählt neuen Vorstand</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-09-09/spd-pinneberg-wahlt-neuen-vorstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 20:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewohnt viele junge Genossen belebten die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins. Die angestrebte &#8220;Auffrischung&#8221; sei vor allem mit Hilfe der Jusos erreicht worden, hob Parteichef Herbert Hoffmann hervor. Am Ende des Abends saßen etliche der Jungen dann auch gleich im neuen Vorstand. Bei den Wahlen demonstrierten die Genossen weitgehende Einmütigkeit. Dauerbrenner Hoffmann, der den Ortsverein bereits seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-410 alignleft" title="Image00001" src="http://spdpinneberg.de/wp-content/uploads/2011/09/Image000012-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" />Ungewohnt viele junge Genossen belebten die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins. Die angestrebte &#8220;Auffrischung&#8221; sei vor allem mit Hilfe der Jusos erreicht worden, hob Parteichef Herbert Hoffmann hervor. Am Ende des Abends saßen etliche der Jungen dann auch gleich im neuen Vorstand.<br />
<span id="more-399"></span><br />
Bei den Wahlen demonstrierten die Genossen weitgehende Einmütigkeit. Dauerbrenner Hoffmann, der den Ortsverein bereits seit 25 Jahren führt, erhielt das Mandat für weitere zwei Jahre mit 33 der abgegebenen 35 Stimmen. Ebenso viele entfielen auf seinen wiedergewählten Stellvertreter Claus Köster.</p>
<p>Schriftführerin Monika Brackert-Anders, Pressesprecherin Gabriela Matthies und Marcus Ohlmeier, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, wurden ebenfalls wiedergewählt. Mit 34 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung rückte Nadine Haartje als Kassenführerin in die Führungsriege ein. Sie löst Helga Kock ab, die nicht wieder kandidierte. Pinnebergs Juso-Chef Lennart Feix übernahm die Aufgaben des Organisationsleiters. Er freue sich besonders auf die Herausforderung, große Veranstaltungen auf die Beine zu stellen und weiterhin die Werbetrommel für neue Mitglieder zu rühren, bekundete der Jurastudent.</p>
<p>Hoffmann geht optimistisch in die anstehenden Wahlkämpfe. &#8220;Dank vieler Gespräche mit Vereinen, Verbänden, Firmen und Bürgern wissen wir ziemlich konkret, wo der Schuh drückt und was die Menschen von uns erwarten.&#8221; Die Öffentlichkeitsarbeit werde noch weiter ausgebaut. Dabei stütze er sich vertrauensvoll auf ein engagiertes Team und den frischen Tatendrang der Mitglieder.</p>
<p>*<strong>Aus Pinneberger Tageblatt „online“ vom 07.09.11<!--more--></strong></p>
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		<title>Arbeit &#8211; sicher und fair</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-08-25/arbeit-sicher-und-fair/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leiharbeit verhindern, begrenzen, gestalten! Diese Punkte werden diskutiert mit - Kai Trulsson, IG Metall - Dr. Ernst Dieter Rossmann MdB - Norbert Vahl, AfA S-H - Manfred Mörker, SPD Tornesch am Fr., 16.09.2011, 19 Uhr im„Kleinen Friedrich“ Friedrichstr. 2-4 Tornesch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;"><a href="http://spdpinneberg.de/wp-content/uploads/2011/08/AfA-Leiharbeit1.pdf"><span style="text-decoration: underline;">Leiharbeit verhindern, begrenzen, gestalten</span>!</a></span></p>
<p>Diese Punkte werden diskutiert mit</p>
<p>- Kai Trulsson, IG Metall<br />
- Dr. Ernst Dieter Rossmann MdB<br />
- Norbert Vahl, AfA S-H<br />
- Manfred Mörker, SPD Tornesch</p>
<p>am Fr., 16.09.2011, 19 Uhr<br />
im„Kleinen Friedrich“<br />
Friedrichstr. 2-4<br />
Tornesch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Altenpflege: Kommt der Pflegenotstand?</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-08-17/altenpflege-kommt-der-pflegenotstand/</link>
		<comments>http://spdpinneberg.de/2011-08-17/altenpflege-kommt-der-pflegenotstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 20:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Zeitbombe&#8221; Pflegenotstand ist noch lange nicht entschärft und tickt unvermindert weiter. Dieses gilt gleichermaßen für die ambulante Pflege (Pflegedienste für zuhause) und für die stationäre Pflege (Alten- und Pflegeheime). Wenn sich hier mittelfristig in struktureller und finanzieller Hinsicht nichts ändert, haben wir den Pflegenotstand mit allen gesellschaftlichen Folgen. In Verbindung mit dem demografischen Wandel ist die Pflegesituation kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Zeitbombe&#8221; Pflegenotstand ist noch lange nicht entschärft und tickt unvermindert weiter.</p>
<p>Dieses gilt gleichermaßen für die ambulante Pflege (Pflegedienste für zuhause) und für die stationäre Pflege (Alten- und Pflegeheime).<span id="more-384"></span></p>
<p>Wenn sich hier mittelfristig in struktureller und finanzieller Hinsicht nichts ändert, haben wir den Pflegenotstand mit allen gesellschaftlichen Folgen.</p>
<p>In Verbindung mit dem demografischen Wandel ist die Pflegesituation kaum auszumalen.</p>
<p>Warum sollen junge Menschen einen Beruf ergreifen der schlecht bezahlt wird und in dem man immer mehr Arbeitsleistung bei stängiger Arbeitsverdichtung erbringen soll?</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Auszubildenden in der Altenpflege ihre Ausbildung selbst finanzieren müssen.</p>
<p>Auch die Öffnung des Arbeitsmarktes, die seit dem 1. Mai 2011 in Kraft ist, hat nichts gebracht.</p>
<p>Gutausgebildete Pflegekräfte aus Polen und Osteuropa gehen lieber in die skandinavischen Länder oder in die Schweiz.</p>
<p>Da gibt es zur besseren Bezahlung noch wesentlich bessere Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in diesen Ländern Konzepte, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten.</p>
<p>Es wird Rücksicht auf junge Familien und anlleinerziehende Mütter und Väter genommen.</p>
<p>Flexible Arbeitzeiten im Sinne der Mitarbeiter (m/w) und die Bereitstellung von betriebsinternen Kindergärten bewirken, dass man Pflegekräfte findet. Unter solchen Bedingungen macht das Arbeiten noch Spaß.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><strong>Wenn wir das Ruder noch rumreißen wollen, müssen wir folgende Bedingungen schaffen:</strong></p>
<p>1. Überführung der Altenpflegeausbildung in das  &#8221;Duale Bildungssystem&#8221; . (Betriebliche Ausbildung und Berufsschule)</p>
<p>Die Selbstfinanzierung muss wegfallen. Es muss eine Ausbildungsvergütung gezahlt werden.</p>
<p>2. Eine Bessere Bezahlung und berufliche Übergangsmöglichkeiten von der Altenpflege zur Krankenpflege, damit eine Altenpflegerin auch für die Arbeit im Krankenhaus qualifiziert ist und wechseln kann.</p>
<p>3. Altersgerechtes Arbeiten muss in den Einrichtungen der Pflege Berücksichtigung finden.</p>
<p>Ältere Mitarbeiter (m/w) müssen von körperlicher Arbeit weitgehend befreit werden und mit anderen Arbeiten (Leitungs- und Organisationsarbeiten) beauftragt werden.</p>
<p>Berufliche Erfahrungen Älterer müssen als wertvolles Potential erkannt und genutzt werden.</p>
<p>Bezahlte Fort- und Weiterbildungen, sowie individuelle Karriereplanungen bis zur Rente.</p>
<p>4. Es treten mit zunehmenden Alter bei den Mitarbeitern in der Pflege berufbedingte Schwerbehinderungen (u.a. durch jahrelanges schweres Tragen) auf.</p>
<p>Diese Pflegekräfte dürfen nicht selbst zum Pflegefall werden, sondern müssen Teilhabe am Arbeitsleben haben. Sie müssen sinnvoll in den Arbeitsprozess integriert werden, sonst führt die Arbeit in der Altenpflege zur Arbeitslosigkeit mit den Folgen der Altersarmut in späteren Jahren.</p>
<p>5. Um die Altenpflege zukunftssicher und finanziell auszustatten müssen unsere Sozialsysteme besser und gerechter ausgestattet werden.</p>
<p>Wir müssen erreichen, dass die Kosten unseres Sozialsystems,wieder auf vielen Schultern lastet.</p>
<p>Die Arbeitnehmer können dieses nicht allein finanzieren.</p>
<p>Die paritätische Finanzierung zu gleichen Teilen (Arbeitgeber/Arbeitnehmer) muss wieder hergestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Keine</span> Einführung einer Kopfpauschale.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist die einzige Lösung die Bürgerversicherung.</p>
<p>Ich bin sicher dass sie kommen wird!</p>
<p><strong>Norbert   Vahl</strong></p>
<p><strong>Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für</strong></p>
<p><strong>Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA- KV-Pinneberg)</strong></p>
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		<title>Die neuen Rosenblätter sind da</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-06-18/die-neuen-rosenblatter-sind-da/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 17:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wieder eine neue Ausgabe der Rosenblätter. Seit Anfang der Woche werden sie per Post verteilt. Herunterladen kann man sie auch hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wieder eine neue Ausgabe der Rosenblätter.<br />
Seit Anfang der Woche werden sie per Post verteilt.<br />
Herunterladen kann man sie auch<a href="http://spdpinneberg.de/wp-content/uploads/2011/06/RB_0211.pdf"> <span style="text-decoration: underline;">hier</span>.</a></p>
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		<title>Neue Chancen für die Innenstadt</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-06-02/neue-chancen-fur-die-innenstadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 08:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Projekt bewegt die Pinneberger Politiker und Bürger in diesen Tagen mehr, als die Pläne für eine Umgestaltung unserer Innenstadt! Die Entscheidungen in den nächsten Monaten werden das Bild der Innenstadt für viele Jahre prägen. Als Pinneberger SPD sind wir entschlossen die Chancen zu nutzen, die sich für Pinneberg aktuell bieten. Vier Planungsentwürfe  werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Projekt bewegt die Pinneberger Politiker und Bürger in diesen Tagen mehr, als die Pläne für eine Umgestaltung unserer Innenstadt! Die Entscheidungen in den nächsten Monaten werden das Bild der Innenstadt für viele Jahre prägen. Als Pinneberger SPD sind wir entschlossen die Chancen zu nutzen, die sich für Pinneberg aktuell bieten.</p>
<p>Vier Planungsentwürfe  werden öffentlich diskutiert. Der Entwurf des Büros Elbberg  wird derzeit favorisiert. Eine breite Beteiligung ist den Sozialdemokraten bei der aktuellen Diskussion besonders wichtig. Die Pinneberger Sozialdemokraten laden deshalb dazu ein, dieses Zukunftsprojekt mit Bürgern und den Fachleuten aus ihrer Fraktion zu diskutieren, um  Anregungen oder Kritik bei den weiteren Entscheidung berücksichtigen zu können.</p>
<p>„Neue Chancen für die Innenstadt“</p>
<p>14.06.11 um 19.00 Uhr</p>
<p>im Sitzungssaal des Rathauses</p>
<p>Bismarckstr. 8</p>
<p><img class="alignleft" src="http://spdpinneberg.de/wp-content/uploads/2011/06/Innstadtplanung1.jpg" alt="" width="517" height="125" /></p>
<p>Wer sich über die vorliegenden Planungsvorstellungen vorab informieren möchte, findet unter <a href="http://www.pinneberg-innenstadt.de">http://www.pinneberg-innenstadt.de</a> alle wichtigen Informationen.</p>
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		<title>Pinneberger SPD besucht THW, kommen sie mit!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spdpinneberg.de/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[Die Pinneberger Sozialdemokraten laden im Rahmen ihrer Reihe „wer macht was in Pinneberg“ zu einem interessanten Besuch beim THW-Pinneberg ein. Sie treffen sich am Dienstag, den 24.05.2011 um 18.30 Uhr in der THW Unterkunft Am Hafen 81 in Pinneberg. Dort werden sie und alle interessierten vom Ortsbeauftragten Claus Böttcher, dem Biologen Dr. Oliver Hallas und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pinneberger Sozialdemokraten laden im Rahmen ihrer Reihe „wer macht was in Pinneberg“ zu einem interessanten Besuch beim THW-Pinneberg ein.<span id="more-354"></span> Sie treffen sich am</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Dienstag, den 24.05.2011 um 18.30 Uhr</span></strong></p>
<p>in der THW Unterkunft Am Hafen 81 in Pinneberg. Dort werden sie und alle interessierten vom Ortsbeauftragten Claus Böttcher, dem Biologen Dr. Oliver Hallas und dem Helfersprecher Henning Bendfeldt erwartet. Die Besucher werden durch die Unterkunft geführt und es wird durch die THW-Experten die technische Ausrüstung hinreichend erklärt. Weiterhin haben die Teilnehmer die Chance, die ehrenamtlichen THW-Kräfte bei ihrer theoretischen und praktischen Ausbildung begleiten zu können. Der Biologe Dr. Oliver Hallas ist ausgewiesener Trinkwasserspezialist und bei Katastrophen weltweit im Einsatz um das schwere Los der Menschen in Not durch eine Trinkwasserversorgung zu lindern.  Hierzu gehörte sein Einsatz im Port-au-Prince nach dem Erdbeben in Haiti, Erdbeben in China und anderen Ländern oder bei Überflutungen ganzer Landstriche in Südamerika oder Asien, um nur einige zu nennen. Auch weitere Mitglieder vom THW-Pinneberg (Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) sind im Katastrophenfall international als gern gesehene Helfer im Einsatz, wie wir beim Besuch anschaulich erfahren werden.</p>
<p>Die Pinneberger Sozialdemokraten freuen sich über jeden Teilnehmer bei diesem sicher hochinteressanten Besuch beim Technischen-Hilfswerk Pinneberg.</p>
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		<title>Ausschreibung Stromliefervertrag der Stadt Pinneberg</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-05-08/ausschreibung-stromliefervertrag-der-stadt-pinneberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 04:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spdpinneberg.de/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[Der mehrjährige Stromliefervertrag für die städtischen Grundstücke einschließlich der Straßenbeleuchtung und der Ampelschaltungen läuft zum Jahresende aus. Demzufolge muss die Stadt sich schnellstmöglich um einen Anschlussvertrag kümmern, damit zum Jahresende nicht in der Stadt die Lichter ausgehen. Da eine Direktbeauftragung der städtischen Stadtwerke nach europäischer Rechtsprechung nicht möglich ist, muss die Stromlieferung ausgeschrieben werden. Bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mehrjährige Stromliefervertrag für die städtischen Grundstücke einschließlich der Straßenbeleuchtung und der Ampelschaltungen läuft zum Jahresende aus.</p>
<p>Demzufolge muss die Stadt sich schnellstmöglich um einen Anschlussvertrag kümmern, damit zum Jahresende nicht in der Stadt die Lichter ausgehen. Da eine Direktbeauftragung der städtischen Stadtwerke nach europäischer Rechtsprechung nicht möglich ist, muss die Stromlieferung ausgeschrieben werden.<span id="more-350"></span></p>
<p>Bisher wurde kaum danach gefragt, wo der städtische Strom herkam oder wie er hergestellt wurde. Spätestens nach dem Erdbeben in Japan und den Vorgängen in Fukushima  hat sich diese Ansicht weitestgehend geändert.</p>
<p>Die weitere Vorgehensweise soll in der Hauptausschusssitzung am 11. Mai beraten und beschlossen werden. Um den Wunsch breiter Teile der Bevölkerung nach einer Energiewende Rechnung zu tragen, plädieren  die  Pinneberger Sozialdemokraten für eine Änderung bei der künftigen Stromlieferung.</p>
<p>Der künftig gelieferte Strom soll zertifiziert sein und nach den Bedingungen des Grüner Strom Label e.V. oder zu 100% aus Kraftwärmekopplungs-Anlagen stammen, meint die Fraktionsvorsitzende Angela Traboldt (SPD).</p>
<p>Dieser Strom dürfte zwar rund 5% teurer als der herkömmliche Graustrom sein, hat aber den großen Vorteil, dass diese ökologisch überzeugende Alternative auch von den eigenen Stadtwerken aus eigener Erzeugung bereit gestellt werden könnte. Ein Schritt der in die Zukunft zeigt, meinen die Pinneberger Sozialdemokraten.</p>
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		<item>
		<title>Öffentlichkeitsbeteiligung für die Planungen zur Innenstadterweiterung</title>
		<link>http://spdpinneberg.de/2011-05-08/offentlichkeitsbeteiligung-fur-die-planungen-zur-innenstadterweiterung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 04:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spdpinneberg.de/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[Die Pinneberger SPD Fraktion hat in ihrer Sitzung am 02. Mai über den derzeitig vorgesehen  Zeitplan zum Bereich Entwicklung und Umgestaltung der Innenstadt diskutiert. Die Sozialdemokraten stimmen dem Vorschlag der Verwaltung zu, die Online-Beteiligung der Pinneberger Bürgerinnen und Bürger um eine Woche zu verlängern und zusätzlich eine für Mitte Juni geplante öffentliche Informationsveranstaltung durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pinneberger SPD Fraktion hat in ihrer Sitzung am 02. Mai über den derzeitig vorgesehen  Zeitplan zum Bereich Entwicklung und Umgestaltung der Innenstadt diskutiert.<span id="more-346"></span></p>
<p>Die Sozialdemokraten stimmen dem Vorschlag der Verwaltung zu, die Online-Beteiligung der Pinneberger Bürgerinnen und Bürger um eine Woche zu verlängern und zusätzlich eine für Mitte Juni geplante öffentliche Informationsveranstaltung durch die Verwaltung und anderen Fachleuten durchzuführen.</p>
<p>Die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschusses werden sich dafür auf der Sitzung des Ausschusses am 10. Mai einsetzen. Nach den vier Werkstattgesprächen zu diesem Thema und verschiedenen öffentlichen Sitzungen der politischen Gremien garantiert diese Vorgehensweise nach Überzeugung der Sozialdemokraten eine umfassende Information und die breite Einbindung aller Interessierten und bietet zudem die Chance zu einer breitgefächerten Diskussion.</p>
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